Arbeitsgericht Berlin untersagt Ver.di Aufruf zu Boykottaktionen im Tarifstreik

Das Arbeitsgericht Berlin hat nach einem Bericht des Tagesspiegels der Gewerkschaft ver.di untersagt, im aktuellen Arbeitskampf im Einzelhandel zu bestimmten Boykottaktionen aufzurufen.

Ver.di soll Gewerkschaftsmitglieder zu außergewöhnlichen Aktionen aufgerufen haben. Dazu gehörte angeblich auch der Aufruf, mit Tiefkühlware gefüllte Einkaufswagen in Geschäften stehen zu lassen oder die Kassen zu blockieren, indem viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt mit Cents bezahlen.

Quelle: Tagesspiegel.de vom 12.12.2007

Sehr merkwürdig. Eine Steigerung wäre nur noch der offene Aufruf, ganze Lagerbestände der Arbeitgeber zu vernichten.

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